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Mit 134km/h aus der Ligawertung geflogen – Bericht eines Zeitzeugen

Wie so oft fing die Vorfreude für das Ligawochenende am Montag davor an. Woran das liegen könnte ist mir völlig schleierhaft. Mittwoch schrieb dann Tim-Frederick lediglich „Samstag Dingel?“, Donnerstag folgte ein allgemeiner Aufruf vom Trainer, Steffen (1D), Samstag werde es „Top Wetter für nette Überlandflüge in der Umgebung“ geben.

Samstag früh wurde dann fleißig ausgehallt, aufgerüstet, getankt und zwischendurch schnell gefrühstückt. Um kurz nach 11:00Uhr war das Team, bestehend aus Tim-Frederick/Till (ASG 32, TB), Johannes (ASG 29E, MC), Steffen (ASG 29ES, 1D), Tamino (ASG 29, KB) und Krümel (ASW 27, KS) startklar. Da noch Reste der Kaltfront bei uns hingen konnten wir uns zum Glück etwas Zeit lassen. Diese wurde fleißig genutzt, um die Strecke zu planen. Nachdem in den vergangenen Wochen bei uns ja eher möglichst große Strecken geflogen wurden und der starke Wind die Richtung mehr oder minder vorgab, wollten wir mal wieder was für die Bundesliga machen.

Normalerweise haben wir vom Dingel aus nicht mit so vielen Lufträumen zu tun, weswegen die ersten Strecken Ideen Richtung Koblenz gelegt wurden um das Sauerland und danach den Rückenwind mitzunehmen. Johannes warf dann aber die Idee in den Raum, den Luftraumkorridor zwischen Köln und Düsseldorf zu nutzen, da er hoch genug sei und direkt in Windrichtung liege. Also wurde kurzerhand Langenfeld zur Orientierung eingespeichert.


Der grobe Plan: Erst mal 180km gegen den Wind zurücklegen.

Zwischen 12:00Uhr und 12:30Uhr ging es dann los. Johannes war schon unterwegs als ein 3,5m Bart in Flugplatznähe das Team Tim-Frederick/Till und Tamino auf komfortable 1581m NN brachte. Nach einer kurzen Bastelaktion im Twistetal ging es weiter Richtung Sauerland. 25km/h Gegenwind und die noch nicht allzu hohe Wolkenbasis machten den Einstieg etwas spannender als gewöhnlich.

Vom Upland aus führte die erste Wolkenstraße zuverlässig und komfortabel Richtung Rheinland, Thermik kreisen war dabei nahezu unnötig. Trotz des starken Gegenwindes sind wir hier mit einem Schnitt von >90km/h vorangekommen. Als sich am Horizont diese Kraftwerke von denen immer alle reden abzeichneten, breitete sich schon die Vorfreude für den Rückenwindschenkel aus.

Flughafen Köln/Bonn
In der Ferne zu erkennen: Der Flughafen Köln/Bonn

Die Aussicht war phänomenal! Links der Flughafen Köln/Bonn, Rechts Düsseldorf. Steffen konnte sich insbesondere für den Blick auf Düsseldorfs Altstadt begeistern.


Die KB, angekommen in Rheinland. Rechts am Bildrand befindet sich Düsseldorf.

Kurz hinter dem Rhein (deutlich hinter in Johannes Fall) stand dann der Rückenwindschenkel an. Also Segel spannen und los. Mit etwa 200km/h über Grund rauschte die Landschaft nur so an uns vorbei. Innerhalb von knapp 1:15h hatten Tim-Frederick und ich die 183km nach Kassel zurückgelegt und vor uns lag eine weitere Wolkenstraße Richtung Südharz. Nach ein paar Kreisen über dem VW Werk konnten wir die natürlich nicht ungenutzt lassen.

Um 17:00Uhr in Bad Frankenhausen angekommen (255km in 2h) war es an der Zeit, sich über den Weg zum Dingel Gedanken zu machen. Es mussten schließlich noch mal 112km bei mittlerweile 30km/h Gegenwind zurückgelegt werden.

Krümel, der etwas früher nördlich von Mühlhausen umgedreht hatte, teilte zudem per Funk mit, dass zum einen eine Abschirmung von Nordwest reinziehe und zum anderen das Lee hinter dem Werratal nicht zu unterschätzen sei. Wieder einmal war jeder von uns froh in solch tollen Flugzeugen zu sitzen, denn nach 1-2 Aufwinden war auch diese letzte Hürde genommen. Mit geöffneten Tanks wurden die letzten Kilometer über dem Reinhardtswald zurückgelegt um gegen 18Uhr wieder sicher zuhause zu landen.


Spät Abends erleichterte der Rest einer Wolkenstraße den Heimflug enorm.

Nachdem Johannes als letzter um 19:30Uhr gelandet war, hatte jeder ein Grinsen im Gesicht – auch weil es schon überall nach Essen roch, danke noch mal an die Küche ;). Steffens einziger Kommentar zu Tim-Frederick und mir: „Zu langsam“. Recht sollte er behalten.

Nach dem Essen wurde fleißig die OLC Seite aktualisiert. Als nach etwa 3 Stunden endlich alle Flüge hochgeladen und berechnet waren, standen die Ergebnisse fest:

Steffen (1D): 148,28km/h, 128pkt, 643km Streckenflug

Johannes (MC): 145,55km/h, 125,75pkt, 751km Streckenflug

Tim-Frederick/ Till (TB): 135,79km/h, 121,24pkt, 610,9km Streckenflug

Tamino (KB): 134,6km/h, 116,28pkt, 593,2km Streckenflug

Krümel (KS): 120,94km/h, 109,94pkt, 538,7km Streckenflug

Resultat: 2. Platz mit 375,09 Punkten!
Zum Vergleich, der 1. Platz der 1. Bundesliga hatte 371,96 Punkte 😉

Mit diesen Flügen haben wir erneut einige Rekorde bei uns aufgestellt, sowohl auf Vereins- als auch auf persönlicher Ebene. Allein die Tatsache, dass 134km/h bei uns offensichtlich nicht mehr ausreichen, um in der Liga etwas bewirken zu können, sagt einiges aus.

Da hilft nur eins: Schneller fliegen.

Vielen Dank an alle Beteiligten, ob am Boden oder in der Luft. Es war wieder eine große Freude und ein tolles Wochenende auf Der Dingel.

Tamino